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Gründungsfest 2005

 

17.04.05           Schönes Wetter


Für diesen besonderen Anlass haben wir uns auch einen besonders schönen Platz ausgesucht. Gleich neben der „Bärbel“ sollte das Ereignis stattfinden. Ein geschichtsträchtiger Platz, wo sich immer viele Menschen tummeln, die an diesem Ereignis teilhaben sollten, ob sie wollten oder nicht.

Doch der Reihe nach.

Die Autos blieben oberhalb von Pfaffendorf, auf dem kleinen Parkplatz stehen und wir wanderten zum Pfaffenstein. Für den Aufstieg wählten wir den Klammweg. Über Leitern erreichten wir schließlich den Aussichtsturm und gingen weiter Richtung Babarine-Aussicht. Dort wurde dann das WKV-Lager eingerichtet. Viel zu Essen und zu trinken und jede Menge Kletterzeug. Also packten wir es…

Keilerturm          AW   II ***

Ein schönerer Gipfel mit einem noch schöneren Weg, hätte uns nicht einfallen können um unsere Vereinsgeschichte zu beginnen. Nach dem Abseilen traf nun auch Jürgen, der mit dem Fahrrad aus Dresden gekommen war, bei uns ein. Nun waren wir nahezu vollzählig und öffneten die Flasche Wein um unsere Gründung zu besiegeln. In der Hoffnung dass es lange hält, was hier verbunden wurde, leerten wir unser Becher…

Lange mussten die Gebirge dieser Welt auf uns warten, aber jetzt gab es ihn endlich, den

                                                                  WKV Sandsteinschinder 05

Wir vertieften uns nun gleich in Vereinsarbeit und studierten den Kletterführer oder genossen einfach das schöne Wetter. Die Entscheidung war gefallen. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns den…

Fritschfels              Westkante   IV

Ein erfolgreicher Tag in der Sächsischen Klettergeschichte, 36346 Tage nach der Erstbesteigung der Baberine am 19.09.1905.                                                                  

Berg Heil! Jan


1. Stiftungsfest
14.04.06 Karfreitag     Aprilwetter, 9 bis12°C, bewölkt, Regenschauer, teils längere sonnige Abschnitte, sehr windig

Wir wanderten von Rosenthal über die Winterleitenstraße zum Rotstein. Jetzt kam auch Jürgen und natürlich mit dem Fahrrad, so wie wir es von unserem „Alterspräsidenten“ gewöhnt sind.

  Rotsteinkegel          AW   III                                                                    

Nun waren endlich alle Sandsteinschinder beisammen und es ging gemeinsam weiter in Richtung Cunnersdorfer Nadel. Wie immer kannte sich niemand aus, wo es langgeht und der Häuptling war der Dumme. Als sich dann alle ausgemault hatten fanden wir sie schließlich doch. Da es hier sehr stürmte wurde unser Lager zum Mittagessen etwas unterhalb am Hang aufgeschlagen, wo etwas Sonne schien und ein wenig Windschatten war. Wieder einmal ließ „Kletterwahn“ unseres Häuptlings ihn zu ungewohnt hektischen Handlungen entgleisen, was einen Ausrutscher am Hang zur Folge hatte. Als sich der Schmerz aus dem Gesicht verzogen hatte und das Gelächter verstummt war, konnten wir klettern…

Cunnersdorfer Nadel    AW   III **                                        

Leider fand nun das Wetter zu seiner alten Form zurück und ließ unsere sportlichern Körper in Regenbekleidung verschwinden. Wir wanderten weiter über den Mäuseborn in Richtung Schutzhaus, wo Jürgen sein Fahrrad stand.

Als unser Häuptling noch an der Maus klettern wollte, erinnerte ihn die aufgebrachte Schindermasse an die fortgeschrittene Zeit und er beugte sich der Mehrheit. Biene und die Brummel’s verließen uns hier und gingen in ihre Boofe. Am Fahrrad von Jürgen angekommen, wurde dann endlich der Wein geöffnet…

Sehr lustig bestritten wir nun den Heimweg.

Berg Heil! Jan



     2. Stiftungsfest

14.04.07           20 bis 25°C, blauer Himmel, Sonnenschein, teils windig 

Leider konnten Laura und Robin erst am Abend zu uns stoßen. Ansonsten waren erstmals seit langem alle Sandsteinschinder, sogar Bine, mit an Bord. Jürgen und Jan teilten sich die Organisationsarbeit. Jürgen kümmerte sich um die Unterkunft und Verpflegung und Jan um den Rest.  Wir trafen uns gegen 9ºº Uhr am Parkplatz am Knotenweg, wanderten erst bergab, dann steil hinauf zum Honigstein. Als die Erwachsenen Sandsteinschinder unseren Lagerplatz neben dem Imker einrichteten, kümmerten sich Tim und Robert um das Hissen der Klubfahne auf dem Honigstein.

Als dann alle gemeinsam auf dem Honigstein waren wünschten wir uns ein „Berg Heil“ und den Sandsteinschindern ein langes Klubleben. Daraufhin war das Stiftungsfest offiziell eröffnet und wir nutzten das herrliche Kletterwetter…

Honigstein       AW   I

                    Leichter Weg   I         

                 SW-Weg   I

Imker           AW   II

                 NO-Wand   VI   v.o.g.

Lamm             AW  I

Lammscheibe   AW   II

Gegen 16ºº packten wir dann langsam unser Sachen zusammen und wanderten zurück zum Auto und fuhren gemeinsam in die „Waltersdorfer Wanderhütte“. Hier kamen endlich auch Laura und Robin mit zu uns und somit waren die Sandsteinschinder nun komplett. Nach einem kurzen Schwatz mit der Wirtin bezogen wir dann auch gleich unser Lager. Danach ging es dann darum, sich um das Essen zu kümmern. Also wurde Feuer gemacht, Wüstchen gebraten und Knüppelkuchen gebacken. Und vor allem gab es reichlich zu trinken…

Nach einigen unterhaltsamen Stunden wurde dann noch versucht den Tagesdreck unter der Dusche abzuspülen. Da die Kinder aber schon reichlich Wasser verbraucht hatten, sollte es bei den Erwachsenen nur noch kaltes Wasser geben…     Es ging schon irgendwie…   Jetzt war nun die Zeit gekommen seinen Schlafplatz zu finden… Constanze hatte uns vorgewarnt möglichst vor Jürgen einzuschlafen. Dies sollte uns aber nicht gelingen. Jürgen kam als letzter in den Schlafsack, aber ich glaube er war schon beim Schließen des Reißverschlusses eingeschlafen, was man auch lautstark wahrnehmen konnte. Als er uns dann versuchte im Schlaf uns den Tee 1034 „Erdbeer -Sahne „ anzudrehen, wurde es selbst Constanze zu viel. Jürgen musste geweckt werden, wogegen sich Jürgen wiederum heftig zur Wehr setzte. Nach einigen Stunden war dann endlich der Sandmann bei allen erfolgreich…

15.04.07           20 bis 25°C, blauer Himmel, Sonnenschein, teils windig

Am Sonntag war unser jüngstes Mitglied, Lena, die Erste die wieder aktiv war. Tino war leicht verspannt, weil er natürlich dachte, dass der Häuptling als Frühaufsteher, der Wachmacher gewesen sei. Tinos Verspannung löste sich aber nach einem Kaffee ganz schnell und er übernahm den Brötchendienst. Nach einem ausgedehnten Frühstück packten wir dann unsere Sachen und das Auto und es ging gemeinsam mit Chris, dem Sohn der Wirtin, gegen 12ºº Uhr zum Gamrig. ... Wir fanden bei strahlendem Sonneschein schnell einen Lagerplatz. Alle schlüpften in Ihre Klettersachen und wir begaben uns zum Heidestein.

Heidestein       AW   III

                 SO-Rippe   III

                 Abendreibung   VIIb v.o.g.

                 SW-Wand   VIIa v.o.g.

Gegen 17ºº packten wir dann langsam zusammen. Gemeinsam ging’s dann zum Parkplatz, wo wir uns alle verabschiedeten.                                                                        
 
Berg Heil! Jan


3. Stiftungsfest

 19.04.08           5-7°C, bewölkt, Regen…


Dieses Jahr ist uns das Wetter bis jetzt nicht gut gesonnen. Nachdem wir auf mehrfachen Wunsch die Treffzeit von halb auf um 10 verlegt haben, trafen dann auch fast alle pünktlich ein. Da es gemütlich vor sich hin regnete, beschlossen wir gleich in die „ERNA“ zu fahren und mit der Vernichtung des reichhaltigen Alkoholangebots zu beginnen. Bald war der erste Kasten Bier und Radler bis zur Hälfte gelehrt, da kam dann auch unser Geburtstagskind Bine an. Nun hatten wir einen Grund zum weiter trinken. Nach dem Mittag hörte es etwas auf mit Regnen. Nun sagen wir mal, die Pausen zwischen den Tropfen wurden größer. So entschlossen wir uns, zum Leidwesen unserer Jugend, die etwas maulte, noch eine kleine Wanderung zu machen. So wanderten wir mit einem Getränkegefüllten Rucksack zum Lasenstein und weiter zum Kohlbornstein. Wir stellten uns einfach die schöne Aussicht vor und leerten die Rucksäcke.

Im Lager angekommen mussten wir vor dem Grillen noch schnell unseren Durst löschen. Nun trat Jürgen wieder in Aktion. In Sekundenschnelle hatte er seinen Grill zusammengeschraubt und das Feuer entfacht. Die Jugend vertrieb sich die Zeit derweil am Billardtisch. Natürlich durften sie dann zur Belohnung auch zuerst essen. Das was übrig blieb, aßen den wir.

Als wir alle gesättigt waren, kümmerten sich die großen Mädels um das schmutzige Geschirr.

Nun kam der Höhepunkt des Abends, das Würfeln. Dabei hatten wir großen Spaß. Als dann alle ihre Geschenke ausgepackt hatten, gingen die Kleinsten dann ins Bett, worauf die Großen noch mal tief in die Flasche schauten…

20.04.08          7-10°C, bewölkt, früh leichter Niesel

 …und es nieselt immer noch. Langsam verwandelt sich alles was nicht betoniert ist in eine Schlammwüste. Nach dem ausgedehnten Frühstück ordneten wir die Bungalows und packten die Autos. Es ging zum Pfaffenstein. Als wir einen „Guten- Morgen-Schnaps“ getrunken hatten, erklommen wir  diesen über den Klammweg, der heute seinem Namen besonders große Ehre machte.

Auf unserem Gründungsplatz am Keilerturm nutzten wir die Nieselpause zum Mittagessen. Zum Abstieg wählten wir den bequemen Weg. Am Auto angekommen sahen wir aus wie die Erdferkel. Wir verabschiedeten uns alle und machten uns auf den Heimweg.

Berg Heil! Jan



4. Stiftungsfest

19.04.09           sonnig, ab und zu ein paar Wolken, früh 10°C, mittags bis 18°C, leichter Wind 


Heute war 10.00 Uhr Treff in Rathen am Elbeparkplatz. Nach dem Übersetzen mit der Fähre ging es relativ zügig zur

Honigsteinscheibe               AW   IV                                                          

Weiter wanderten wir nun über den Aufstieg zum Honigsteinplateau, was Annett nicht so sehr gefiel, da es dort ein paar Kletterstellen und ausgesetzte Passagen gibt. Sie meisterte dies aber ganz souverän. Oben trafen wir uns dann mit Katrin und Tino die auf Grund von Übigauer Feierlichkeiten etwas später kamen. Wir vereinnahmten den Platz vorm Lamm und warfen den Kocher an. Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es ans Schinden

Lokomotive – Dom                AW   III 

Lamm                             Rechter Südwestweg   V        

Nachdem das Klettern beendet war, öffneten wir nun endlich unseren Festwein. Als wir alle genug hatten, stolperten wir fröhlich Richtung Fähre.

 Berg Heil! Jan

 


5.Stiftungsfest

18.04.10           früh kalt, 8-18°C, erst gegen späten Nachmittag leichte Bewölkung, einfach schön

 


Treff 10.00 Uhr am Parkplatz „Bärbelblick“. Heute war die Häuptlingsfamilie mal vor Schäfis da. (Uhren gingen richtig)

Katrin und Tino hatten sich für später angekündigt.

Pünktlich wanderten wir los und genossen das herrliche Frühlingswetter. An der Steinernen Scheune folgte nach kurzer augenscheinlicher Wegprüfung durch Tim ein OK zur Besteigung.

 


Steinerne Scheune        Alter Weg  IV

Nachdem festgestellt wurde, das der Häuptling stilistisch die schlechteste Kletterleistung gezeigt hatte, wanderten wir nach kurzem Alkoholgenuss weiter über das Nadelöhr auf den Pfaffenstein. Hier wurde beschlossen die Gipfelgruppe an der Ratte aufzusuchen und ein Mittagsgelage zu veranstalten. Nun traf pünktlich zum Essen auch Katrin ein. Nach dem Essen fiel die Gipfelwahl auf Grund der netten Lage, der kurzen Wege und des herrlich trockenen und warmen Felsens auf den…

 


Pfaffenkopf (Buchfinkenturm)     NW-Weg  III
                                      Südkante  V
                                      SO-Weg  IV


Nach der Kletterei wurde noch einmal mit dem von Jürgen mitgebrachten leckerem Wein auf den 5. Geburtstag des WKV angestoßen. Die Stimmung wurde nun noch fröhlicher… bis als Höhepunkt Constanze auf den Namen „Ursel“ getauft wurde.

Nach dem Abstieg über den Klammweg, kam uns Tino mit dem MTB entgegen, was zu lauthalser Begrüßung führte. Nach dem gemeinsamen Rückweg zum Auto beschlossen wir den Tag traditionsgemäß 17.55 Uhr beim „Eiswolf“ in Heidenau.

Berg Heil! Jan


6.Stiftungsfest

22.04.10 Karfreitag          25°C, Sonnenschein                                                                              

Unsere Ausfahrt am Karfreitag begann, nachdem wir im schon ziemlich gut gefüllten Kirnitzschtal endlich einen Parkplatz gefunden haben, damit, dass der Osterhase uns eine Nachricht hinterlassen hatte. Mit Hilfe aller kleinen und großen Sandsteinschinder und Gäste konnte die Nachricht auch entziffert werden und die Suche begann. Gott sei dank war der Osterhase faul und ist gar nicht weit in den Wald hineingelaufen, sodass die Überraschung ziemlich schnell gefunden wurde.

 Nach einer ca. 1 – 1,5 stündigen Wanderung, auf der der Osterhase immer wieder Schokobons auf dem Weg hat fallen lassen, sind wir an der niederen Schleuse angekommen. Dort gab es eine kurze Zwischenrast sowie ein Foto-shooting für die Sandsteinschinder-Homepage. Danach noch ein kurzer Anstieg und die Suche nach unserem Tagesziel, der ‚Wildkatzenspitze’ begann. Dank Tim’s pfadfinderischen Fähigkeiten haben wir diese auch nach kurzer Zeit aufgespürt. Nachdem es sich ein Teil der Sandsteinschinder in der Sonne bequem gemacht hatte, begann ein anderer Teil den Gipfel zu erklimmen. Der  Sonntagsweg III* auf die Wildkatzenspitze war dabei aber so gar nicht *, zumindest nicht für die Vorsteiger. Letzten Endes waren wir aber alle oben, auch die Loana, die als einer unserer Gäste ihr Kletterdebüt gegeben hat (die Beule am Hinterkopf wird ihr als Erinnerung auch noch einge Tage erhalten bleiben J).


Tino hat in der Zwischenzeit für die kleineren Sandsteinschinder eine Seilbahn zwischen 2 Bäumen gebaut, da gab’s sicher auch ne Menge Spaß.

Nachdem wir dann alle wieder am Boden angekommen waren, gab’s leckeren Nudelsalat, selbst gebackene Osterbrötchen, das obligatorische Radler für die Großen und aus der Überraschung vom Osterhasen wurde auch schon ein wenig genascht.

Auf dem Rückweg hat ein Teil von uns noch einen Zwischenstopp am Kleinen Bruder, einer bemoosten Quacke im Wald eingelegt, die noch über die Südkante III bestiegen wurde.

Damit ging der Tag langsam zu Ende. An unserem Auto angekommen – (das letzte Stück wurden wir sogar noch gefahren) - haben wir dann noch unsere Füße in den Saupsdorfer Bach gehalten und ein Feierabendbier genossen.

 Damit schließt sich ein wunderschöner Karfreitag im Kreise der Sandsteinschinder und wir freuen uns auf viele weitere schöne Erlebnisse miteinander!

Berg Heil! Bibi



7. Stiftungsfest

Am 25.05 bis 28.05. war über Pfingsten das 7. Stiftungsfest der Sandsteinschinder. Jan und Annette, Jürgen und Constanze Franziska Ursula von Horst Schäfer sowie Lena, Mira, Tino und Katrin waren mit, auf dem Campingplatz am Olbersdorfer See im Zittauer Gebirge.

Unser Häuptling und Annette waren schon einen Tag eher da und beide machten am 26.05 eine kleine Wanderung. Jan bestieg tapfer gleich 4 Felsen. Im Oybiner Gebiet als erstes bei 13- 26°C, blauen Himmel und Sonnenschein denn Oberförster. Danach die Dachskanzel und den Schiefkopf. In Ebersbach erklomm er noch das Sinkwitzspitzel.

Nun war dann auch der Rest der Gruppe auf dem Campingplatz angekommen. Der Asphaltschinder Tino sportlich wie immer kam etwas später mit dem Rad. So standen auch die restlichen Zelte nachdem das Problem durch ein kaputtes Zelt beseitigt wurde.

Am 26.05., im Johnsdorfer Gebiet ging es mit der Kletter- und Wanderei schon weiter, jetzt waren alle dabei. In Johnsdorf ging es los. Über die Mühlsteinbrüche, Falkenstein, Rehstein zurück zum Gebirgsbad Johnsdorf. Bei dieser Wanderung waren auch einige Stopps zum klettern dabei. Jan, Jürgen und unsere Ursel waren auf der Quacke „Weißer Felsen“. Der Falkenstein wurde ohne Ursel dafür mit Tino beklettert. Auf dem Rehstein stieg Jan wie jedes mal bei dieser Wanderung vor und sicherte Lena, Mira, Tino, Constanze und Jürgen. Katrin und Annett schossen fleißig Fotos von unten.

An dem Tag unserer Abreise packten wir die Sachen und machten zum Abschluss einen Klettersteig am Oberoderwitzer Spitzberg. Hoch zu nahmen wir den Klettersteig Riesenboulder und Jan, Mira, Lena und Tino nach unten den Apollofalther. Unten wieder angekommen aßen wir Mittag. Danach trennten sich unsere Wege und alle fuhren nach Hause.

Berg Heil! Lena


... das 8.Stiftungsfest kommt bestimmt!






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